Der aufgelassene Höllein´sche Steinbruch 
am Stengerts bei Schweinheim
(Aschaffenburg)
 

von Joachim Lorenz, Karlstein a. Main

Steinbruch 1978
Die Teilehmer der Exkursion ins Spessart-Kristallin anlässlich der Jahrestagung
des Oberrheinischen Geologischen Vereins in Bad Orb besuchen
am 31.03.1978 den Steinbruch. 

Steinbruch Stengerts Steinbruch Schiesstand
Der große Steinbruch am Stengerts am 06.09.2006, also noch vor dem Umbau und rechts am 5. Februar 2012

Steinbruch am Stengerts
Der Steinbruch hat inzwischen ein treppenfömiges Aussehen und die neuen Wände sind entlang der Klüfte angelegt worden,
aufgenomen am 22.12.2015 



Zugang
Der große Steinbruch liegt am Stengerts zwischen Schweinheim, Aschaffenburg und Gailbach. Zur Anfahrt benutzt man die Straße zwischen Schweiheim und Gailbach. Von hier führt eine geschotterte Straße zum Vereinsheim; dahinter liegt der eingezäunte Steinbruch ("Granit" der GK) SE Aschaffenburg-Schweinheim, östlich des früheren Truppenübungsplatzes der US-Streitkräfte (GK 6021 Haibach, R 1360 H 3450, siehe OKRUSCH et al. 2011 S. 191, Aufschluss Nr. 81), die früher in Aschaffenburg stationiert waren.

Achtung!
Da es sich um das eingezäunte Gelände eines Schützenvereins handelt, ist der Zugang nur außerhalb der Schießzeiten und nach Absprache mit dem Vorstand des Vereins möglich.
Ein Betreten ist sonst lebensgefährlich!

Zahlreiche Steinbrüche zeugen von einer ehemaligen Steinindustrie zwischen Gailbach und Schweinheim. Der große und eindrucksvolle Steinbruch im Diorit am Stengerts wurde bis 1969 durch die Fa. A. Höllein zur Schottergewinnung abgebaut.

Anzeige Fa. Höllein
Anzeige der Fa. Adam Höllein Söhne Aschaffenburg aus dem Jahre 1957 (Stadt Aschaffenburg & Nagel).

Später aufgelassen, wurde er 1974 vom sehr erfolgreichen aschaffenburger Schützenverein "St. Sebastianus Aschaffenburg 1899 e. V." in eine Schießanlage umgewandelt. Hier können nahezu alle gängigen Waffen geschossen werden. Neben Wettbewerben werden auch Schützen und Jäger aus- und fortgebildet. Es gibt einen Trapp-Stand, auch dem man auch mit alten Steinschlossgewehren auf Tonscheiben schießt!

Das Gestein in dem Steinbruch ist ein Diorit - kein Granit!

Amphibolit im Diorit  Diorit poliert Diorit-Felsblock
Links: Dunkle, steil stehende Amphibolit-Scholle im Diorit Bildbreite ca. 1 m,
Mitte: Diorit aus dem Steinbruch angeschliffen und poliert, Bildbreite 10 cm. Hier erkennt man sehr schön den Aufbau des gesprenkelten Gesteins aus dem hellen Feldspat (Plagioklas), dem dunklen Biotit und der schwarzen Hornblende.
Rechts: Rundliche, metergroße Kernsteine des Diorit im oberen Bereich des Steinbruchs,
aufgenommen am 03.12.2011.


Die Gefügemerkmale des Quarzdiorit-Granodiorit-Komplexes waren bereits den älteren Beobachtern aufgefallen und hatten zu widersprüchlichen Deutungen Anlass gegeben. Diese reichten von rein metamorpher Entstehung des „Hornblendegneisses“ (Thürach 1893) bis zu einer rein magmatischen Bildung des „Diorits“ (Klemm 1895). Vermittelnd nimmt Bücking (1892) an, dass der „Dioritgneis“ durch tektonische Überprägung aus einem Plutonit entstanden sei. Auch in neuerer Zeit wurde die Entstehung des Quarzdiorit-Granodiorit-Komplexes kontrovers diskutiert. Der rein magmatischen Deutung von Braitsch (1957a) setzte Okrusch (1963) ein „transformistisches“ Modell entgegen, wonach der Diorit durch „metablastische“ Umkristallisation aus einem metamorphen Altbestand entstanden ist. Heute unterliegt es jedoch keinem Zweifel mehr, dass der Quarzdiorit-Granodiorit-Komplex – ähnlich wie die Diorit- und Granodiorit-Plutone der Bergsträßer Odenwaldes - eine echte magmatische Intrusion darstellt (Anthes 1998). Die verbreiteten basischen (schwarzen) Schollen stellen endomagmatische Einschlüsse dar, wie sie in I-Typ-Magmatiten typisch sind (White & Chappell 1977). Sie weisen auf den Bildungsort des quarzdioritischen Magmas im Oberen Erdmantel hin. Demgegenüber muss die gestreifte Gneis-Amphibolit-Scholle, die im Höllein’schen Steinbruch am Stengerts ansteht, als großer Nebengesteins-Einschluss aus der Elterhof-Formation gedeutet werden. 207Pb-206Pb-Datierungen an einem Einzelzirkon aus dem Quarzdiorit ergab einen Alterswert von 329,8 +/- 2,1 Ma, der als Intrusionsalter interpretiert wird (Anthes & Reischmann 2001). Eine neuere Datierung an Zirkonkristallen erbrachte ein Kristallisationsalter von 330,4 ±2,0 Ma für den Spessart (SIEBEL et al. 2012).  

Der auflässige Steinbruch am Stengerts, der immer noch frisches Material bietet, er erschließt den Quarzdiorit-Granodiorit-Komplex in der Nähe seiner Nordgrenze zur Elterhof-Formation, die zugleich die Südflanke der Spessart-Antiform bildet. Diese Grenzregion ist durch eine ausgeprägtere Foliation im Quarzdiorit gekennzeichnet, ferner durch Einschaltungen von Biotit-Amphiboliten, die in der SE-Ecke des Steinbruchs in Form einer großen Scholle aufgeschlossen sind. Sie ähneln den Amphiboliten der Elterhof-Formation und wechsellagern wie diese mit Biotit-Hornblende-Plagioklas-und Biotit-Plagioklas-Gneisen, Biotit-Plagioklas-Schiefern aplitischen Quarz-Plagioklas-Adern sowie prä- bis syntektonischen pegmatoiden Einschaltungen. 

Pegmatit
Pegmatit aus Quarz, Kalifeldspat und Biotit im Diorit,
aufgenommen am 15.11.2011 


Mineralien
Bemerkenswert ist das verbreitete Vorkommen von bis zu 2 cm großen, braunen und oft rissigen Titanit-Kristallen. Diese „briefkuvertförmigen“ Kristalle fallen durch den starken Glanz auf. Solche Stücke wurden bis in die 1960er und ~70er Jahren reichlich gefunden und gelangten in viele Sammlungen. Infolge des Mangels an zerkleinertem Gestein konnten solche Exemplare bis zur Sanierung 2011 nicht mehr gefunden werden.
Titanit  
verzerrter, brauner und beschädigter Titanit-Kristall im Diorit,
Bildbreite 1 cm.


Die wenigen Pegmatite führen selten auch etwas Allanit, wenn auch nur in Größen bis zu 1 cm. 

Als Sekundärmineralien treten in den Klüften selten auf: Epidot, Chlorit, Sericit, Skapolith, Saponit, Prehnit, Quarz, Adular, Calcit, Pyrit und Hämatit. Bemerkenswert dabei sind die bis zu 5 cm mächtigen Kluftfüllungen aus weißem bis bräunlichem Skapolith. Dieser führt dann reichlich hellbraune Titanit-Kristalle.

Titanit-Kristall
Brauner Titanit-Kristall in einer feinkristallinen Matrix aus Skapolith (Mejonit mit deutlichen Marialith-Gehalten), Bildbreite 4 cm

Plagioklas
Plagioklas-Kristall aus dem Diorit (Dünnschliff im polarsierten Licht und gekreuzten Polarisatoren), Bildbreite 4 mm

Bemerkenswert ist, dass die größten Skapolith-Massen, die aus dem Spessart bekannt wurden, aus diesem Steinbruch stammen. Sie sind unscheinbar und werden im Steinbruch bzw. im Haufwerk beim Abbau kaum als solche erkannt, da man diese beim flüchtigen Hinsehen mit Feldspäten oder Calcit verwechselt:

Skapolith
Weißliche Massen aus einem derben Skapolith im Diorit als
ca. 2 cm mächtige Gangfüllung,
Bildbreite 22 cm
Skapolith
Bruchfläche eines derben, körnigen Skapolith mt lagenweise
eingelagertem Titanit und Amphibol,
Bildbreite 6 cm
Skapolith
Angeschliffen und poliertes Gangstück eines feinkörniges,
rissigen Skapoliths aus dem Diorit,
Bildbreite 13 cm.
Skapolith
Rissiger Titanit im feinkörnigen, sehr verschiedenfarbigem
Skapolith, der durch die Sprengung zur Lockerung des
Gesteins rissig ist, angeschliffen und poliert,
Bildbreite 6 cm
Diorit-Felsen
Klüfte mit hellbraunen Eisenoxiden und Schichtsilkaten
auf dem Diorit unter einer Bedeckung aus rundlichen
Verwitterungsformen, aufgenommen am 21.04.2013 

Epidot-Kluft
Kluft mit Chlorit, Quarz, Epidot und final mit Calcit gefüllt,
wobei der Calcit hier partiell natürlich weggelöst wurde,
Bildbreite ca. 7 cm, aufgenommen am 21.04.2013. Es
bestand keine Chance, diese Mineralien aus dem ca. 1 t
schweren Block zu lösen.
Allanit
Ca. 3 mm großer Allanit-Kristall im Diorit mit einer
charakteristischen "Sprengsonne",
Bildbreite 5 mm
Titanit
Kleiner, briefkuvertförmger Titanit-Kristall,
Bildbreite 5 mm
Harnsich
Ca. 2 m hoher, schräg durch Bild laufender Harnisch
im Diorit (man beachte den Hammer als Maßstab unten
rechts), aufgenommen am 21.04.2013


Die hier aufgeführten Beobachtungen zeigen die Bedeutung des Aufschlusses für die Genese des im südlichen Vorspessarts verbreiteten Gesteins. Im Spessart wird derzeit nur noch in einem Steinbruch bei Dörrmorsbach (Fa. Erwin Stahl) das gleiche Gestein zur Herstellung von Wasserbausteinen abgebaut.
Aus den vorgenannten Gründen ist der Steinbruch als Geotop im Kataster des Landesamtes für Umwelt und Geologie in München geführt (LFU-Nr. 660A004).

Tag des Geotops 2006
Teilnehmer der Führung in den Steinbruch zum Tag des Geotops
am 17.09.2006 im Schatten der großen Wand. 

Die Universitäten der weiteren Umgebung – von Bonn über Mainz bis nach Erlangen suchen diesen Steinbruch mangels anderer Vorkommen – im Rahmen von Exkursionen regelmäßig auf. Der Schützenverein ermöglicht interessierten Gruppen den ungehinderten Zugang, z. B. auch am bundesweiten Tag des Geotops am 3. Sonntag im September. Termine können mit dem Vorstand des Vereins vereinbart werden. Für die Mitglieder des Schützenvereins wurde zuletzt am 22.05.2011 eine geologische Führung angeboten und bei schönem Wetter durchgeführt.


Problem?
Der Diorit weist – wie man in dem Steinbruch unschwer erkennen kann – nur wenige, sehr dünne  Klüfte auf, die jedoch keine Wegsamkeit für eine zirkulierendes Wasser darstellen. Der Untergrund der Steinbruchsohle besteht aus kaum verwittertem Gestein mit den gleichen Eigenschaften wie es im Bruch an den Wänden zu sehen ist, so dass es keine Grundwasservorkommen gibt. Mit einer Änderung der Eigenschaften des hier anstehenden, von granitähnlichen Eigenschaften geprägten Gesteins ist aufgrund der Verwitterungsresistenz  und Frostbeständigkeit in den nächsten paar Generationen nicht zu rechnen. Die Steinbruchsohle besteht nach einer ebenen Schicht von aufgefülltem Material und der Bebauung aus dichtem Fels. Ein Versickern von Wasser über die Klüfte findet – wenn überhaupt – in einem sehr geringen Umfang statt. Wie man sehen kann, läuft das Regenwasser auf der Zufahrt aus dem Steinbruch ab.
 

Steinbruch Schießstand
Der in Teilen nach dem Umbau wieder begrünte Steinbruch am 05.11.2011 und am 03.11.2011. 

Der Steinbruch wurde nach über 30 Jahren des Schießens mit Blei- und anderen Metallschrot in den Jahren 2010 bis 2012 umgebaut und dabei die Sedimente aus dem Schrot wiedergewonnen. Ein Abgang von schwermetallhaltigen Wässern in tiefere Klüfte ist infolge des Aufbaus des Diorits und der weitgehend geschlossenen Klüftung nicht zu befürchten. Dazu wurden alle Bäume und Sträucher aus der Steinbruchwand entfernt und die losen Gesteinsmassen gesprengt.
Immer dort wo mit Schrot geschossen wurde, sind die Reste der Schrotkügelchen vorhanden. Je nachdem welches Schrot verwendet wurde (früher nahezu ausschließlich Blei) ist dieser nachweisbar. Heute wird als Substitut neben Bismut, Stahl auch Wolfram und Legierungen verschossen, wobei auch ummantelte Metalle Verwendung fanden. Es gibt inzwischen auch Untersuchungen zum Langzeitverhalten und zur Verwitterung der Schrote. Diese bestehen nach BABIUN et al. (2014) aus den aus dem Mineralreich bekannten Phasen wie z. B. Plattnerit, Cerrusit, Anglesit,  Galenit, Stolzit, Scheelit, Goethit, Lepidokrokit, Smithsonit, Bismoclit und Abhurit. Diese Mineralien sind aus den Oxidationszonen von Erzlagerstätten und Bergbauhalden gut bekannt.  

Das Material wurde dann bis auf ca. 50 cm mit einem Hammer am Bagger zerkleinert und abgefahren. Ein Teil des Materials wurde in Obernau zwischen gelagert. Leider wurden dabei keine der hellen Partien angefahren, die die schönen Titanit-Kristalle beinhalten. Auch fanden sich kaum Kluftflächen oder gar offene Klüfte mit den typischen Mineralien wie Epidot, Chlorit usw. Mit dem Ende der Sanierungsarbeiten schwinden auch die Chancen auf weitere Funde. 

Wurfmaschinen Tontauben Tontauben
Wurfmaschinen für die Wurfscheiben oder Tontauben, rechts die "Tontauben" mit einem Durchmesser von ca. 11 cm, hergestellt aus einem sehr spröden, keramischen Material und lackiert mit einer auffälligen Farbe. Die Scherben der Scheiben findet man im gesamten Steinbruch. Neuerdings werden auch knallig gelbe Tontauben verwandt,
aufgenommen am 24.12.2011.


Der Steinbruch wird derzeit von Zeit zu Zeit mit schwerem Gerät im oberen Bereich bearbeitet und die dabei gewonnenen Gesteinsmassen werden vor Ort zerkleinert und abgefahren. Leider sind dabei kaum nennenswerte Funde gemacht worden.  
Steinbruch Stengerts
Der große Steinbruch mit den teilweise wiederhergestellten Anlagen (im Vordergrund nicht sichtbar),
aufgenommen am 08.09.2012


Derzeit wird das Gestein abgebaut und in einer mobilen Anlage zerkleinert und klassiert. Ein Teil der Steine wird an den Rhein nach Biblis gefahren und dort als Verstärkung in den Hochwasserdamm des Rheins eingebaut. Das sehr harte und verwitterungsresistente Gesteine bietet einen hervorragenden Schutz gegen im Damm wühlende Tiere, die die Dichtigkeit des Dammes beeinträchtigen können.
Diorit in Biblis
So liegen in Sichtweite des Kernkraftwerks Biblis die Berge des Diorits aus
Schweinheim,
aufgenommen am 03.04.2014


Literatur:
ABTHES, G. (1998): Geodynamische Entwicklung der Mitteldeutschen Kristallinschwelle: Geochronologie und Isotopengeochemie. – Dr. rer. nat. Diss. Univ. Mainz, 154 S.
ANTHES, G. & REISCHMANN, T. (2001): Timing of granitoid magmatism in the eastern mid-German crystalline rise. – J. Geodyn. 31, 119-143.
BABUIN, J. L., MILLER, J. W. & MOORHEAD, K. K. (2014): Corrosion Mineralogy of common Bird Shot Types in North Carolina, USA, Environments.- The Canadian Mineralogist Vol. 52 Part 3 June 2014, p. 487 - 500,  6 fig., 5 tabs., The Mineralogical Society of Canada. 
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LIPPOLT, H. J. (1986): Nachweis altpaläozoischer Primäralter (Rb-Sr) und karbonischer Abkühlungsalter (K-Ar) der Muskovit-Biotit-Gneise des Spessarts und der Biotit-Gneise des Böllsteiner Odenwaldes. - Geol. Rundschau 75, 569- 583.
LORENZ, J. mit Beiträgen von M. OKRUSCH, G. GEYER, J. JUNG, G. HIMMELSBACH & C. DIETL (2010): Spessartsteine. Spessartin, Spessartit und Buntsandstein – eine umfassende Geologie und Mineralogie des Spessarts. Geographische, geologische, petrographische, mineralogische und bergbaukundliche Einsichten in ein deutsches Mittelgebirge.- IV + 912 S., 2.532 meist farbigen Abb., 134 Tab. und 38 Karten (davon 1 auf einer ausklappbaren Doppelseite), [Helga Lorenz Verlag] Karlstein.
LOTH, G., GEYER, G., HOFFMANN, U., JOBE, E., LAGALLY, U., LOTH, R., PÜRNER, T., WEINIG, H. & ROHRMÜLLER, J. (2013): Geotope in Unterfranken.- Erdwissenschaftliche Beiträge zum Naturschutz Band 8, S. 56f,  zahlreiche farb. Abb. als Fotos, Karten, Profile, Hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Umwelt, [Druckerei Joh. Walch] Augsburg.
MATTHES, S. & OKRUSCH, M. (1965b): Spessart. - Sammlung geologischer Führer 44, X, 220 S., Berlin (Borntraeger).
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