Links: Azurit-Kristall
auf Konichalcit
auf Dolomit aus
Altenmittlau,
Bildbreite 7 mm;
rechts Achat einer Lithophyse,
Hartkoppe bei Sailauf, Bildbreite
3 cm
Links: Gelber Uranocircit, Bildbreite
3 mm. Mitte: Todorokit-Dendriten auf Rhyolith,
Sailauf,
Bildbreite 20 cm. Rechts: Sinter aus Feldkahl,
Bildbreite 7 cm.
Die Seiten beschreiben die mineralogische Vielfalt von
bereits an verschiedenen
Stellen publizierten
Mineralvorkommen
des Spessarts.
Weiter
finden sich Hinweise
zur Lokalität,
der Geologie, zu
den Betriebsverhältnissen,
den aktuellen
Fundmöglichkeiten
und weiterführende
Literatur. Der Schwerpunkt
liegt in der
ausführlichen
Beschreibung der von dort bekannten
Mineralien. Seiten
zu Personen, Museen,
Mineralienbörsen,
links und zur Sicherheit
runden die Beschreibungen
ab. Aber es gibt auch exotische Themen wie
das Mineral Cancrinit, das Gestein Porphyr,
Arsen oder Weinstein:
Die immer
aktuelle Seite mit
den realistischen Fundmöglichkeiten
vom letzten
Besuch der Steinbrüche/Baustellen
des Spessarts
mit Fotos vom 09.05.2013!
Der
aufgelassene Steinbruch
im
Quarzit
von Hemsbach
mit Lithiophorit,
Hämatit,
Turmalin und einst
recht guten Fundmöglichkeiten.
Leider sind
die reichlich vorhandenen
Granate völlig
zersetzt. Inzwischen ist der "Hahnenkamm-See"
zu einem Politikum geworden.
Der
Steinbruch am Wendelberg
bei
Haibach
- Pegmatitmineralien,
darunter auch
der bekannte Spessartin.
Leider ist der
Steinbruch seit
Jahren aufgelassen und als
Naturdenkmal wegen
botanischer Besonderheiten
geschützt.
Das Kupferbergwerk
der Grube "Wilhelmine"
bei Sommerkahl
- ein Fundort
für primäre
Kupfersulfide
und -arsenide
und deren Sekundärmineralien
im Gneis (wird zur Zeit
zu einem Besucherbergwerk
ausgebaut!). Weitere
Bilder von Mineralien,
Gesteinen und
Erzen finden auf dieser Bildergalerie.
Eine
klassische Fundstelle
für
Staurolith - der Kalbsbuckel
bei Kleinostheim
am Spessart
Geologen, Mineralogen,
Bergleuten
und Sammler, die im Spessart geforscht
haben/forschen
(Auswahl des Autors mit
einigen Lebensdaten und Bemerkungen).
Der große
Steinbruch im Rhyolith in der
Hartkoppe
bei Sailauf
mit einer unglaublichen
Mineralisation aus
Manganoxiden, Carbonaten,
Arsenaten
und Lithophysen,
die auch Achate
führen .
Der STAHL´sche Diorit-Steinbruch bei Dörrmorsbach,
ein kleiner Steinbruch
mit Pegmatiten, Baryt-Gängen
und mineralisierten
Klüften
im Diorit. Leider sind
sie in der Regel sehr
schwer zu bergen, da
der Diorit eine unglaubliche
Festigkeit
aufweist.
Der
Steinbruch SCHMITT
im Zechstein-Dolomit
bei Altenmittlau
Der Steinbruch
des
Kalkwerkes
Hufgard
Rottenberg
bei Feldkahl
(der Steinbruch
im/am 18-Loch-Golfplatz!)
mit guten
Fundmöglichkeiten
für
Calcit und Manganoxide.
Der
Chlorit-Hornblende-Fels,
"
Hösbachit
" aus
Wenighösbach
im Spessart,
eines der merkwürdgsten
Gesteine
des Spessarts
Der Amphibolit östlich
von Hörstein
und seine
Mineralien
der Klüfte mit
einer kleinen Vererzung.
Es
gibt tatsächlich Marmore und Silikatmarmore
im Spessart. Diese
wurden
an verschiedenen Stellen, u.
a. bei
Gailbach auch untertägig
abgebaut.
Opal
von Alzenau
- eine heute völlig
überbaute
Baustelle von 1972,
die im Stadtzentrum von Alzenau
liegt.
Der
Plattenberg bei Dettingen
- eine Autobahnbaustelle
von 1975/76.
Das Gelände ist
rekuktiviert, bewaldet
und kaum mehr als
Abbau erkennbar.
Der
Baryt und Achat im Zechstein-Dolomit von Alzenau
- eine Fundstelle beim Bau der Umgehungsstraße
Das heutige
Stadtgebiet
von
Aschaffenburg
- eine bedeutende Mineralfundstelle
für
Apatit, Cyanit,
Sillimanit?
Kennen
Sie den Unterschied
zwischen
Spessartin
und
Spessartit
? - wenn
nicht, dann schauen
Sie doch mal auf die Seite!
Arbeitssicherheit beim Sammeln von Mineralien,
Gesteinen und Fossilien
- ein wichtiger Beitrag
zur Unfallverhütung!
Der Naturwissenschaftliche Verein
Aschaffenburg
mit dem ausführlichen
Publikationsverzeichnis
der
"Mitteilungen" und
der "Nachrichten".
Die
Wetterauische
Gesellschaft
für die gesamte Naturkunde
zu Hanau
gegr. 1808, eine der alten Gesellschaften
in Deutschland.
Der Basalt
von
Winzenhohl -
hier bei Kanalbauarbeiten
wiedergefunden, nachdem ihn Hugo Bücking schon
mal sah!
Der
in den 1980er Jahren neu
entdeckte
Olivin-Plagioklas-Basalt
von
Oberbessenbach,
leider
nicht mehr aufgeschlossen.
Bayerns
einziges Vorkommen
von
Phonolith
von der
Rückersbacher
Schlucht bei
Kleinostheim.
Interessante links
zu geozentrierten Themen,
Museen der Region, privaten
Seiten
im Netz,
geologische und mineralogische
Gesellschaften,
etwas beschrieben
und kommentiert
Führungen
in den Steinbruch
an der Hartkoppe bei
Sailauf
mit einer umfassenden
Erläuterung
der Geologie der Region,
der Abbautechnik,
Historie, Mineralogie
usw. für Nichtfachleute
durch die
VHS Sailauf - auch zum bundesweiten
"Tag des Geotops" jedes Jahr am 3. Sonntag
im September
Auf Wunsch geführte Exkursionen
für
Mineralien- und Geologiebegeisterte
in den
Spessart
- mit Terminkalender
Die
Aschaffenburger
Mineralienbörse
- die jährliche,
mineralogische
Veranstaltung
in der f.a.n. frankenstolz
arena in Aschaffenburg-Leider
in der Region!
Die
Rhein-Neckar-Mineralienbörse
im Schulzentrum
Walldorf (Baden, früher in
Eppelheim
bei Heidelberg)
Die Mineralientage München
- die größte
Veranstaltung
dieser Art in Europa, jetzt als Munich Show bezeichnet.
Die kleine Mineralien-
und Fossilienbörse in Würzburg.
Hübsche
und
seltene Mineralien
und Gesteine
aus dem Spessart
- zum Verkauf!
Die Mineralienfreunde
des
Naturwissenschaftlichen
Vereins Aschaffenburg
treffen sich
monatlich im aschaffenburger
Stadtteil Schweinheim
zu einem Stammtisch mit Erfahrungsaustausch
- seit Januar 2010 wieder
im "BSC-Heim" in Schweinheim! Termine
2012,
2013,
Gibt
es Schmuck- und/oder Edelsteine
im Spessart?
Gab es in der
Vergangenheit
Vulkane
bzw. Vulkanausbrüche
im Spessart?
- Ja bei Mainaschaff!
Und hier gibt es auch das Gestein
des Jahres 2011: Tuff
Der
Basalt ("
Untermain-Trapp
")
zwischen
Kahl und Alzenau
- ein Relikt
aus dem Vogelsberg? (mit
einem Exkurs nach Dietesheim
und den Mineralien Siderit und Opal)
Eine
Folge der Kaltzeiten:
Der
Löß
(neu Löss) als
großflächige
Bedeckungen im westlichen
Spessart.
Der
kleine Steinbruch
im
Biotit-Gneis
am
Forsthaus bei Schmerlenbach.
Hier könnte man "Haibacher
Blaue" gewinnen.
Früher
Fluch und
Segen gleichermaßen:
Der Buntsandstein
- der
Werkstein im
Spessart schlechthin,
gewonnen in hunderten
von Steinbrüchen,
sehr weit im Spessart
verbreitet und die
Grundlage für
den großen Waldbestand.
An vielen Stellen
des Spessarts
gewann man den
Schwerspat
(Baryt) in kleinen
Bergwerken und
nannte ihn auch
"Spessart-Gold". Spuren findet
des Wanderer in vielen Gemeinden.
Einst
auch im Spessart
abgebaut:
Pegmatite
, der Rohstoff
für die keramische
Industrie
Weltbekannt:
Die Bleistifttone
von Klingenberg,
bis im Dezmeber 2011
unterirdisch abgebaut
und einst der Quell
für die wohlhabenden
Klingenberger und der mittlere Buntsandstein
in der Seltenbachschlucht
bei Klingenberg.
Wie
in Bieber gab
es bei Huckelheim im
18. Jahrhundert
einen Bergbau auf Kupfer
und Kobalt: Die Grube Segen Gottes
von der heute kaum
mehr etwas zu sehen ist.
Das Museum für
Naturkunde in Aschaffenburg im Schönborner
Hof, ein Kulturrundweg im Spessart
für schlechtes Wetter mit zahlreichen Mineralien,
Gesteinen und Fossilen.
Neben dem
Grundwasser gibt
es im Spessart auch Mineralwasser
, welches
in Flaschen abgefüllt
wird.
Gab
es in der Eiszeit
Gletscher im
Spessart? Die Seite vom
Mineral
Eis.
Eis in allen Variationen.
Neben
dem permischen
Dolomit gibt es im
Spessart noch Reste
von echtem
Kalk; dieser wurde auch abgebaut.
In vielen
kleinen Glashütten
des Spessarts
erzeugte man aus den örtlichen
Rohstoffen Glas
, welches
in ganz Mitteleuropa gehandelt
wurde.
Die
schönen
Achate
vom Rehberg bei Sailauf,
ebenfalls aus einem
Rhyolith
stammend.
Das
Schleifen
von Mineralien und Gesteinen
- ganz einfach! Ganz ohne Maschinen, aber
mit Geduld.
Das
Bergamt
von Kahl und die Grube Hilfe
Gottes bei Großkahl
- heute Kleinkahl.
Das
Buchit
von Kassel im Basaltsteinbruch im Buntsandstein;
mit einer Säulenbildung im Sandstein.
Das Buch
Spessartsteine ist "das"
Nachschlagewerk
zu den Steinen des Spessarts
mit seinen
Mineralien und Gesteinen,
aber auch den Bergwerken,
den Personen, Museen,
geologische Geschichte,
Anekdoten, Bibliographie,
Geographie, Geschichte,
Mineralwasser
und vielem mehr. Der gesamte
Spessart auf 912 Seiten, ...
Das Buchprojekt
"Spessartsteine" zeigt
den Werdegang.
Der ehemalige
Aufschluss
für
die Autobahn A3 südlich
von Waldaschaff
-jetzt
mit einer Veröffentlichung in
der Zeitschrift "Spessart".
Die Felsenkeller waren die Kühlschränke
der Brauereien des 19. Jahrhunderts im Spessart
Der ehemalige Höllein´sche
Steinbruch - heute
Schießstand
- am
Stengerts bei Schweinheim
Die weltberühmte
Fossilfundstelle der
Grube Messel
war auch für Mineraliensammler
ein Ziel
Das exotische
Mineral Cancrinit
- nicht benannt
nach Franz Ludwig Cancrin,
Archäologie
in der Region: Der
Fund eines "Porfido verde antico"
bringt
spektakuläre Ergebnisse
....
Die Baustelle
an der BAB A3 westlich
Bischbrunn
im farbenfrohen Mittleren
Buntsandstein.
Der Spessartführer
- die ideale
Ergänzung zum Buch
Spessartsteine
Der (unerwünschte)
Stein aus dem Wein:
Weinstein.
Quarze
im Spessart.
Arsen im Spessart
- ein Fluch?
Eisen
im Spessart - Herstellung, Erze, Analysen,
...
Der Steinbruch Juchem und die Achatbörse bei Niederwörresbach
bei Idar-Oberstein
Der
Buchbinder
- die Bücherschmiede
und
Reparaturwerkstatt
für
misshandelte Bücher.
Mineralogische,
geologische, paläontologische,
bergbaukundliche,
geographische
und naturkundliche
Bücher.
Nichts
Mineralogisches,
aber man braucht
ein verlässliches
Fahrzeug. Ich wollte
beim Neukauf eines
PKW etwa für
den Umweltschutz tun
und kaufte das erste, politisch
gefeierte und steuerbegünstigte
3-Liter-Auto: VW Lupo 3L und musste
erfahren, dass
ich noch nie einen PKW mit so
vielen Problemen hatte: ein
endloses Groschengrab!Wichtiger Hinweis:
Sollte bei Ihrem Besuch ein Mineral gefunden werden,
welches in den Beschreibungen
nicht erwähnt
wurde, so würden
sich der Autor
über einen Hinweis
und ein Belegexemplar
freuen. Auch über
geologische und sonstige
Beobachtungen bin ich
sehr dankbar und freue mich
über eine Nachricht.
Danke!
Die hier wiedergegeben Texte stammen größtenteils aus bereits veröffentlichten Artikeln des Autors. Sie wurden hier mit mehr und teils anderen Abbildungen (bedingt durch den geringen Speicherplatz in meist geringer Auflösung gescannt) auszustatten, so dass sich die beiden Formen der Publikation ergänzen. Es wurde jedoch auch gekürzt, so dass sich der ernsthaft Interessierte auch der originalen Veröffentlichungen bedienen muss.
Alle Texte und Bilder unterliegen dem Copyright (Urheberrecht).
mit einem Stück Rhyolith in der Hand, darauf ein cm-großes
Brandtit-Aggregat:
Joachim Lorenz
Graslitzer Str.
5
63791 Karlstein
a. Main*
Germany 049-(0)6188/6761
e-mail:
@
(Bitte haben Sie Verständnis: wegen der immer noch stark steigenden
"Müll-E-Mails"
(Spam) bitte die
e-mail-Adresse einfach
abschreiben und
in die Adressleiste Ihres
Mailprogrammes
eintragen)
*Karlstein a. Main -
nicht Karlstadt,
zwischen Gemünden
und Würzburg!