von Joachim Lorenz, Karlstein a. Main
Links: Bariumpharmakosiderit aus Schöllkrippen in der Sammlung der
TU München (Bildbreite ca. 8 cm)
Rechts: Bariumpharmakosiderit (nach der neuen Nomenklatur Bariopharmakosiderit)
aus "Aschaffenburg",
in Wirklichkeit von Langenborn, ehemals Sammlung von Carl Schiffner
(Bildbreite ca. 12 cm)
Es handelt sich bei der Seite um eine stark gekürzte Fassung des
Artikels:
LORENZ, J. (2003): Bariumpharmakosiderit und Lithiophorit
von der kleinen Eisen- und Manganerzgrube „Beschertglück“ am Kalmus
bei Schöllkrippen im Spessart.- Aufschluss 54, S. 45 -
56, 8 Abb., 3 Tab., Heidelberg. Sie können diesen beim Autor
zum Preis von 7,50 € (das ganze Heft mit 64 Seiten und weiteren Artikeln
zur Geologie und Mineralogie) bestellen
Zusammenfassung
Der hervorragend kristallisierte Bariumpharmakosiderit (neu
Bariopharmakosiderit) auf Goethit vom Berg Kalmus beim Hof Langenborn
unweit des Ortes Schöllkrippen im Spessart findet sich nahezu weltweit
in sehr vielen alten Sammlungen, beschriftet mit „Pharmakosiderit“ und
oft auch dem „falschen“ Fundort „Aschaffenburg“, welcher auch als Fehlinformation
in die Literatur einging.
Bei der wirklichen Fundstelle handelt es sich um den heute
verschütteten Tagebau eines kleinen Abbaues der Eisen- und Manganerzgrube
„Beschertglück“ die in der Mitte das 19. Jahrhunderts abgebaut
worden ist. Ziel des Bergbaues waren Eisen- und Manganerze (Goethit,
Romanèchit und Baryt), die hier geschütz vor der Erosion
an einer Verwerfung anstehen. Die Erze sind aus metasomatischem Siderit
oxidiert, wobei der Siderit seinerseits aus einem Zechstein-Dolomit entstand.
Lage
Ehemalige Grube "Beschertglück" und die Steinbrüche
im Quarzit befinden sich am teils bewaldeten Berg Kalmus beim Gehöft
Langenborn südwestlich von Schöllkrippen im Spessart
(GK 5921 Blatt „Schöllkrippen“ R 351650 H 554945, siehe auch Okrusch
et al. 2011 S. 147, Aufschluss Nr. 18). Zu erreichen über einen Weg,
der im spitzen Winkel von der Straße von Schöllkrippen
nach Krombach abzweigt und zu dem Wäldchen führt.
Der ehemalige Tagebau ist in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts
als Müllkippe genutzt worden und so völlig verfüllt
(Altlast?). Der Platz der eingeebneten Halden diente erst als Sportplatz
und dann zeitweise als Zeltplatz. Halden sind kaum mehr vorhanden und mit
einem ringförmigen Baumbestand überwachsen.
Hinweise zu den Fundmöglichkeiten:
Sehr bescheidene Funde der beschriebenen
Mineralien sind auf den Wegen und den Feldern (außerhalb der
Vegetationszeit!) der Umgebung des Tagebaues noch möglich. Die
Kristalle sind jedoch infolge der langen Lagerzeit und der Witterung
meist klein und beschädigt; sie erreichen keinesfalls die Funde
aus historischer Zeit!
Ca. 100 m westlich des früheren und heute völlig
verfüllten Tagebaues sind im angrenzenden Wald die Reste eines
ehemaligen Steinbruches zu sehen. Die trichterförmigen und bis
zu 10 m tiefen Schürfe sind größtenteils stark verwachsen
und verfallen. An wenigen Stellen ist der harte, gut geklüftete
und helle Quarzit zu erkennen. Zwei der tiefsten Abbaue (“Löcher“)
sind ganzjährig mit Wasser unbekannter Tiefe gefüllt. Auf
den Abraumhalden sind ohne Grabarbeiten kaum Mineralien zu finden. Es
empfielt sich die Wurzelteller umgestürzter Bäume zu bemustern.
Pyrolusit MnO2
Zusammen mit Romanèchit und Lepidokrokit und von Goethit
mit Romanèchit und etwas Bariumpharmakosiderit tritt Pyrolusit
in bis zu 0,5 mm großem, blockigen Kristallen (auch idiomorph)
von silberner Farbe und großer Sprödigkeit. Es handelt sich
sicher um eine junge Bildung, wie an den anderen Fundstellen in den
Zechstein-Gesteinen des Spessarts auch.
Hellgrauer Pyrolusit, überwachsen von Bariopharmakosiderit,
Bildbreite 5 mm
Goethit FeO(OH)
Die massiven bis drusigen, max. faustgroßen Goethit-Stücke
sind typisch für Vorkommen aus dem Zechstein-Dolomit und gleichen
denen von Bieber sehr was Ausbildung und der Einschluss der kleinen,
idiomorphen Quarz-Kristalle angeht. Stellenweise sind Harnische zu beobachten,
die eine Bewegung nach der Bildung des Goethits belegen. In den Drusen
ist nur selten glaskopfartiger Goethit ausgeschieden worden. Der Goethit
enthält große Mengen an Spurenelementen. Harnische im Goethit
belegen die Bewegung von Störungen innerhalb des Vorkommens nach
der Bildung des Goethits.
Typische Goethit-Brocken als gereinigte Lesestein-Funde vom
Acker
ohne Bariumpharmakosiderit,
Bildbreite ca. 17 cm
Neben den bekannten und von BLUM beschriebenen Pseudomorphosen
von „Psilomelan“ nach Bariumpharmakosiderit gibt es auch Pseudomorphosen
von massivem Goethit nach einem kubisch kristallisierenden Mineral,
bei dem es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ehemaligen Pyrit
handeln könnte. Das einige bekannte Stück besteht aus bis
zu 3 mm großen Kuboktaedern, die eher untypisch für ehemalige
Bariumpharmakosiderit-Kristalle sind. Ähnliche Funde sind aus
dem Zechstein-Dolomit im Gebiet von Bieber bekannt.
Romanèchit (Ba,H2O)Mn5O10
Bereits in seinem Buch über die Pseudomorphosen erwähnt
Reinhard BLUM (BLUM 1843:266) die Umhüllungen von „Psilomelan“
nach „Würfelerz“. Der Text ist weitgehend identisch mit dem Text
aus dem Jahr 1861. Das „Psilomelan“ als Umhüllungspseudomorphose
hier vorkommt ist seit langem bekannt (BLUM 1861:22f):
„5. Psilomelan nach Würfelerz. Zu Langenborn fand sich
früher, wie schon bemerkt, Würfelerz auf Braun-Eisenstein,
und zwar in der Form .... - Diese Krystalle zeigen sich häufig
mit einem Ueberzug von Psilomelan versehen, und die dadurch Umhüllungen
sind entweder meist noch erfüllt oder auch mit einem grössern
oder kleinern Kern versehen, in seltenern Fällen ganz hohl. Ist jenes
der Fall, so zeigt sich die ursprüngliche Substanz fast stets mehr
oder minder verändert und zwar zu einer erdigen ockergelben Masse,
denn das Würfelerz hat eine Umwandlung zu Braun-Eisenocker erlitten.
Die Umhüllungspseudomorphosen selbst zeigen aussen eine rauhe und unebene,
manchmal etwas nierenförmige Oberfläche und zugerundete Kanten.
Innen lassen sie meist rauhe Wandungen wahrnehmen.“
Romanechit als derbe Masse mit einer glaskopfartigen
Spaltenfüllung, Bildbreite ca. 14 mm
Dichter bis drusiger, lagiger und sehr harter Romanèchit
sehr viel seltener als Goethit. Die bis zu 7 cm großen, massiven
Stücke enthalten auch mm-breite Risse, die mit stahlgrauem, glaskopfartigem
Romanèchit gefüllt sind. Im Anschliff ist zu erkennen,
dass auch linsenförmige Goethit-Aggregate im Romanèchit
enthalten sind, wobei Stücke völlig ohne Goethit selten sind.
Die bis zu mehreren cm großen, meist flachlinsigen Drusen sind
mit einer faserigen, etwas mehr grauen Romanèchit-Variante ausgekleidet.
Selten sind nadelige, feinkristalline, idiomorphe Kristalle zu erkennen.
In den Hohlräumen des Goethits ist oft Romanèchit die jüngste
Bildung als stumpfe, rundliche Massen.
Zusammen mit weißem Baryt und Bariumpharmakosiderit
werden mit dem Romanèchit die brekziösen Massen zusammengehalten.
Im Schliff ist zu erkennen, dass die bis zu 2 cm großen Baryt-Bruchstücke
mit einer glaskopfartigen, gebänderten Form des Romanèchits
verwachsen sind.
Weißer Baryt als Brekzie mit Romanechit verkittet,
Bildbreite 10 cm
Verbliebene, nur wenige mm große Hohlräume mit
glaskopfartigem Material ist verbreitet. Der Baryt-Anteil dürfte
bei etwas mehr als 50 % liegen. Der Romanèchit enthält wie
der Goethit oft geringe Anteile bis zu 1 mm großer, farbloser Quarz-Kristalle.
Sie sind lagenweise angereichert, wohl ein Relikt aus dem ehemaligen
Dolomit.
Lithiophorit [(Al,Li)MnO2(OH)2]
THÜRACH (1905:21) erwähnt im Spessartführer
von SCHOBER einen „Lithiopsilomelan“ vom Kalmus bei Schöllkrippen.
Dabei handelt es sich sehr wahrscheinlich um den an anderen Fundorten
des Spessarts nachgewiesenen Lithiophorit (LORENZ 1996).
Im angrenzenden Quarzit, aufgeschlossen in einem verwachsenen
Steinbruch, finden sich zuweilen nur mm-dicke Tapeten und Kluftbeläge
aus schwarzem Lithiophorit Als Begleitmineral tritt in geringen
Mengen Goethit auf. Die auch stellenweise glaskopfartigen Massen sind
spröde und meist auf der Oberfläche stumpf im Glanz. Der Bruch
zeigt den typisch bläulichen Ton, der zur Identifikation bei Vorkommen
im Quarzit dienen kann. Die Größe der mit Lithiophorit belegten
Flächen reicht von wenigen cm² bis hin zu 20 x 10 cm.
Glaskopfartiger Lithiophort auf Quarzit,
Bildbreite ca.. 6 cm
Meist sind die Spaltenfüllungen weiter mit einem roten,
sehr schwer zu entfernenden Ton gefüllt. Weitere Begleitmineralien
sind Goethit und Romanèchit. Der Quarzit ist stellenweise von
kleinen, farblosen Quarzkristallen überkrustet, die ebenfalls vom
Lithiophorit überwachsen sein können.
Baryt Ba[SO4]
Zusammen mit den oxidischen Erzen tritt weißer Baryt
auf. Der stark brekziöse Baryt wird meist durch fast schwarzen
Romanèchit verkittet. In Drusen ist selten eine zweite Generation
aus farblosen, stark glänzenden Baryt-Kristallen zu finden. Der
Baryt fluoresziert deutlich bläulich unter langwelligem UV-Licht
(bei kurzwelligem UV-Licht weniger intensiv), stellenweise auch weißlich.
Auch ist verbreitet gelbbrauner, körniger Bariumpharmakosiderit
als Druse oder mm-dicker Spaltenfüllung eingewachsen. In wenigen
Fällen ist auch brekziöser, weißer Baryt im Goethit
zu finden, jedoch deutlich seltener als im Zusammenhang mit Romanèchit.
Baryt als brekziierte Masse im Romanechit und untergeordnet
Goethit,
dazwischen in den Zwickeln Braiopharmakosierit (angeschliffen und
poliert),
Bildbreite 4 cm
Weiße Baryt-Klasten im erdigen und dichte, braunen Goethit, dazwischen
schwarzer Romanechit, gefunden im 19. Jahrhundert,
Bildbreite 6 cm
Südlich des Tagebaues findet sich reichlich bis zu
faustgroßer, grobspätiger Baryt ohne weitere Begleitmineralien.
Nach den Spuren an den Lesesteinen tritt hier der weiße Baryt
im Glimmerschiefer gangförmig auf.
Bariumpharmakosiderit Ba0,5[Fe43+(OH)4(AsO4)3]·nH2O
Die in der Mitte des 19. Jahrhunderts gefundenen und weit
gehandelten Stücke des Bariumpharmakosiderits finden sich in allen
älteren, bedeutenden Mineralien-Sammlungen:
Dabei ist mit Kahl der heutige Ort Großkahl) und nicht Kahl am Main gemeint und aus Aschaffenburg wurde „Aschaffenberg“. Der Fundort „Aschaffenburg“ für Fe-Mn-Erze mit Bariumpharmakosoderit ist weder durch alte Literaturzitate noch durch Belege in alten Sammlungen bestätigt. Auch ist das Auftreten von Fe-Mn-Erzen in den letzten Jahren trotz der intensiven Bautätigkeit in und um Aschaffenburg nicht beobachtet worden.
Typischer Haldenfund mit körnigem Bariopharmakosiderit auf derbem
Goethit, jedoch sind die Kristalle durch das Pflügen und die Erdbewegungen
zertrümmert,
Bildbreite 3 cm
Die Grube „Beschert Glück“ erbrachte wohl eine größere Anzahl an damals attraktiven Stufen, die in den Mineralienhandel gelangten. Da weder der Grubenname, der Kalmus, Langenborn noch Schöllkrippen einem fremden Sammler oder anreisenden Händler bekannt war, schrieb man auf die Sammlungszettel einfach „Aschaffenburg“, welches durch die Spessartin-Fundstellen hinreichend bekannt war. Möglicherweise wurden auch die Stufen in Aschaffenburg in den Handel gebracht, wodurch der Name erklärbar wird.
Historie
Wann dieses kleine Vorkommen von Eisen- und Manganerzen entdeckt
wurde, konnte nicht mehr festgestellt werden. Da Reinhard BLUM das
Vorkommen bereits 1843 erwähnt, sollte es auch einen Abbauversuch
gegeben haben (BLUM 1843:266).
Genese
Die Mineralisation ähnelt sehr stark den sideritischen
bis oxidischen Eisenerzvorkommen vom Lochborn bei Bieber. Auch dort
finden sich im massiven, braunen Goethit etwas Romanèchit mit
kleinen, eingewachsenen Quarzen und sehr verbreitet der stark brekziöse,
weiße Baryt. Auch brauner, stark verkieselter Zechstein-Dolomit
konnte an beiden Lokalitäten gefunden werden (in Bieber „Rauhkalk“
genannt). Der bemerkenswerteste Unterschied ist der hier in Schöllkrippen
so verbreitete Bariumpharmakosiderit, der in Bieber sehr selten auftritt.
Da die Vorkommen auch nicht weit auseinander an komplexen
Störungen liegen, ist eine gleiche Entstehung wahrscheinlich.
Die Pseudomorphosen von Goethit nach Siderit belegen ein Auftreten von
Siderit, so dass man davon ausgehen kann, dass hier aufgrund der Störungen
der Zechstein-Dolomit ebenfalls, zumindest teilweise, metasomatisch
in Siderit bzw. Quarz umgesetzt wurde (Metasomatose). Der Siderit wurde
dann später in die heute noch auffindbaren Fe- und Mn-Oxide umgesetzt.
Der Baryt ist ein Relikt aus dem Zechstein und das Zerbrechen ist mit
der Umsetzung in Siderit und auch beim Umwandeln in die Fe- und Mn-Oxide
verbunden. Der Reichtum an Spurenelementen belegt die Genese aus dem Kupferschiefer
bzw. der Schichten darüber.
Pasquillenpfad
Das bemerkenswerte Vorkommen ist inzwischen auch im Ort Schöllkrippen
bekannt. Am 11.07.2009 wurde in der Nähe eine Tafel mit einem
Hinweis aufgestellt. Sie ist erreichbar über den 69. Rundwanderweg,
der Pasquillenpfad in Schöllkrippen. Er führt von Schöllkrippen
über Langenborn zum Kalmus, von dem man einen schönen Blick
auf Schöllkrippen und den oberen Kahlgrund hat.
Links die Titelseite des Faltblattes zum Rundwanderweg, rechts ein Teil
der ca. 250 Zuhörer/innen, die am 11.07.2009 hier am Langenborn
den Erläuterungen zum einstigen Kalkwerk und zur Dampfziegelei
lauschten.
Der etwa 4 km lange Rundwanderweg erschließt weiter
noch die Kirche in Ernstkrichen und die Besonderheiten im Ort Schöllkrippen
wie die einstige Synagoge, die Kapelle, das Forsthaus, des Schloss
und den Bahnhof.
Am Kalmus wurde zwischen 3 Bäumen und neben einer Ruhebank auch eine
Tafel aufgestellt, die die Eisenerzgrube "Beschert Glück", den
Bariumpharmakosiderit und die schöne Aussicht in den oberen Kahlgrund
beschreibt.
Am Sonntag, den 09.08.2009 wurde eine Führung
zu dem ehemaligen Aufschluss angeboten. Bei einem feuchttwarmen Sommerwetter
mit 30 °C kamen denn ca. 55 Teilnehmer, vorwiegend von außerhalb
Schöllkrippens, darunter auch Teilnehmer/innen aus Bad Orb, Waldaschaff,
Dettingen, Hörstein, Goldbach, Mömbris, Hanau und Frankfurt.
Der Bürgermeister von Schöllkrippen, Herr Pistner, bedankte
sich anschließend für die Führung. Nach dem einstündigen
Rundgang konnten sich die Wanderer im Biergarten der Villa Hof Langenborn
an einen frischen Apfelsaft laben.
An der Tafel am Kalmus hören die Besucher die Ausführungen
zur Metasomatose der Kalksteine in die Eisenerze.
Literatur
BLUM, R. (1843): Die Pseudomorphosen des Mineralreichs.-
378 S., [E. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung] Stuttgart.
BLUM, R. (1861): Die in der Wetterau vorkommenden Pseudomorphosen.-
Jahresbericht der Wetterauer Gesellschaft für die gesamte Naturkunde
zu Hanau über die Gesellschaftsjahre 1858/60, S. 15 - 25, [Waisenhaus-Buchdruckerei]
Hanau.
BÜCKING, H. (1892): Der Nordwestliche Spessart.- Abhandlungen
der Königlich Preussischen geologischen Landesanstalt, Neue
Folge Heft 12, 274 S., Berlin.
LORENZ, J. (1996): Lithiophorit und Dravit aus dem Quarzit-Steinbruch
von Hemsbach (Spessart).- Aufschluss 47, S. 314 - 320, Heidelberg.
LORENZ, J. (2003): Bariumpharmakosiderit und Lithiophorit
von der kleinen Eisen- und Manganerzgrube „Beschertglück“ am Kalmus
bei Schöllkrippen im Spessart.- Aufschluss 54, S. 45 -
56, 8 Abb., 3 Tab., Heidelberg.
LORENZ, J. mit Beiträgen von M. OKRUSCH, G. GEYER, J.
JUNG, G. HIMMELSBACH & C. DIETL (2010): Spessartsteine.
Spessartin, Spessartit und Buntsandstein – eine umfassende Geologie
und Mineralogie des Spessarts. Geographische, geologische, petrographische,
mineralogische und bergbaukundliche Einsichten in ein deutsches
Mittelgebirge.- s. S. 425ff, 727.
MOORE, T. (1999): The Peabody Museum Collection Yale University.-
The Mineralogical Record 30, March-April 1999, p. 87 - 97, Tucson
Arizona.
OKRUSCH, M. & WEINELT, W. (1965): Erläuterungen
zur Geologischen Karte von Bayern 1:25000 Blatt Nr. 5921 Schöllkrippen.-
327 S., [Bayerisches Geologisches Landesamt] München.
OKRUSCH, M., GEYER, G. & LORENZ, J. (2011): Spessart.
Geologische Entwicklung und Struktur, Gesteine und Minerale.- 2. Aufl.,
Sammlung Geologischer Führer Band 106, VIII, 368 Seiten, 103
größtenteils farbige Abbildungen, 2 farbige geologische Karten
(43 x 30 cm) [Gebrüder Borntraeger] Stuttgart.
PALACHE, C., BERMAN, H. & FRONDEL, C. (1951): The System of Mineralogy
of J. D. Dana and Ed. S. Dana.- 7th ed. entirely rewritten and greatly
enlarged, Vol. II, 1124 p. [J. Wiley a. sons Inc.] New York.
PEACOR, D. R. & DUNN, P. J. (1985): Sodium-pharmacosiderite
a new analog of pharmacosiderite from Australia and new occurences
of Barium-pharmacosiderite.- The Mineralolgical Record 16, p.
121 - 124, Tucson.
THÜRACH, H. (1905): 3. Mineralogisch - geologische Verhältnisse.-
S. 19 - 22, in SCHOBER, J. (1905): Führer durch den Spessart,
Kahlgrund und das Maintal.- 234 S., 4. verbesserte und vermehrte Aufl.,
[Verlag der C. Krebs´schen Buchhandlung (W. Hausmann)] Aschaffenburg.
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